CORONA-HINWEIS: Unsere Parks haben täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und es ist keine Voranmeldung nötig. Bitte halten Sie sich an die Corona-Regelung im Park. Hunde an der Leine sind erlaubt.

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Erst werden Jungbären in Zoos gehätschelt, später entsorgt.

„Niedlich“, „putzig“, „trollig“: Bärenbabys begeistern. Auch Zoobetreiber wissen das und setzen  auf Bärennachwuchs, um möglichst viele Besucher in ihre Anlagen zu locken. Doch es gibt auch eine dunkle Seite dieses Geschäfts.

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Tanzbär in Istanbul. Foto: Mark Rissi„Tanzende“ Bären: Es gibt sie noch immer, obwohl vielen Staaten es mittlerweile verbieten, Tanzbären zu halten. Solange Touristen Geld geben, und sei es nur aus  Mitleid, ist zu befürchten, dass es weiterhin Tanzbären geben wird.

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Kampfbär, Pakistan. Foto: Mark RissiIn Pakistan organisieren Großgrundbesitzer blutige Spektakel, bei dem Hunde auf Bären gehetzt werden. Bären-Hunde-Kämpfe sind ein Erbstück aus der englischen Kolonialzeit. In Pakistan sind sie seit 2001 verboten, finden jedoch nach wie vor statt.

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Bei lebendigem Leib wird den Bären die Galleflüssigkeit abgezapft. Foto: WSPA

„Gallebären“ sind Bären die man in Fernost in winzige Käfige sperrt, um ihnen bei lebendigem Leib Gallenflüssigkeit abzuzapfen. Allein in China werden auf diese Weise mehr als 10.000 Bären auf so genannten Bärenfarmen malträtiert.

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Jagd auf Bären. Foto: SfBDie STIFTUNG für BÄREN setzt sich dafür ein, Leid von Bären abzuwenden. Sie lehnt deshalb die Jagd auf Bären aus Tierschutzgründen ab. Die Stiftung weist auch auf negative Auswirkungen der Jagd hin ...

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Bärenmissbrauch im Zirkus

Zirkus-Dompteure richten Bären ab, um mit deren Geschicklichkeit und Intelligenz Kasse zu machen. Dabei sind die Dressurmethoden fraglich und können bösen Folgen haben. Und Zirkusbären leiden vor allem hinter den Kulissen.

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Bärin Emma und Bär Max in einer Bärengrube

Im Mittelalter fing man an, sie in Burggräben zu halten. Später pferchte man sie in Zwinger. Erst seit den 1990er Jahren werden naturnahe Haltungsformen modern. Leider gibt es auch heute noch sehr rückständige Haltungen.

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Großbären

Grossbären (Ursidae) sind mittelgroße bis sehr große Landraubtiere. Zu ihnen zählen acht Arten: Braunbär, Eisbär, Schwarzbär, Kragenbär, Lippenbär, Malaienbär, Brillenbär und Großer Panda.

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Schlechte Haltungen sind noch immer ein Problem.
Wo Menschen Bären halten, werden die Bären leider auch missbraucht. Man steckt sie in mittelalterliche Verließe - nach wie vor auch in Deutschland -, wo ihre Sinne verkümmern (siehe Bären in "Gräben und Zwinger"). Man produziert in Zoos Jungbären und schiebt die heranwachsenden Tiere dann an unseriöse Halter ab (siehe "Wegwerfbären").

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Wolf im Schnee
Der Wolf ist eine Raubtierart aus der Familie der Hunde (Canidae). Er lebt und jagt meist im Rudel. Je nachdem was verfügbar ist, besteht seine Hauptbeute aus mittelgroßen bis großen Huftieren. Kleine Säuger wie Mäuse und sogar Fische werden teils ebenfalls erbeutet.

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